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Die Tetter- Chrionik
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In einem Urbar (Grundbuch) aus dem Jahre 1590 scheint der Name "Tetter" erstmalig auf. Der Familienname Rettenbacher was das erstemal in einem Urbar aus dem Jahre 1695 erwähnt. Es war Hannß Rettenpacher der das Tettergut besaß. |
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Der nachfolgende Zacharias Rettenbacher war ein weithin bekannter Bauerndoktor und vertrat damals die Heilpraktiken des Pfarrers Sebastian Kneipp. Der steirische Prinz Erzherzog Johann war mit Rettenbacher befreundet. Bei seiner Erstbesteigung des Hochgollings (1815) logierte Erzherzog Johann im Hause Tetter. |
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1823 brannte das Anwesen völlig nieder. Es wurde jedoch im gleichen Jahr wieder aufgebaut, aber zu Sylvester 1824 fiel es wiederun einem Brandanschlag zum Opfer. Doch ließen Gottesfurcht und ein kräftiges Gemüt den Biedermann nicht verzagen; er raffte die Trümmer seines Vermögens zusammen, nahm die freundschaftliche Nachbarhilfe seiner Glaubensgenossen (Protestant) abermals in Anspruch und begann zum drittenmale seine Wirtschaft wieder aufzurichten. Der Altbau, sowie die landwirtschaftlichen Gebäude stammen aus diesem Aufbau. |
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Eine historische Art des Volkssportes ist uns vom Tetter überliefert. Das "Steinheben" , ein von den jungen Burschen des Tales geübtes Kräftemessen, fand alljährlich zu Ostern und Pfingsten beim Tetter statt. Der alte "Hebstoan" |
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Johann und Johann Rettenbacher (Großeltern) errichteten aus dem Bauernhaus 1910 eine Gastwirtschaft (heutige -Zirbenstube, sowie drei gut eingerichtete Zimmer auch für Passanten !!!!) |
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Josef und Elfriede Rettenbacher (Eltern) bauten 1957 den Neubau zu. Der aufstrebende Tourismus gab dem weitblickenden "Tetter Sepp" ein seinen Ansichten recht. Die Tetter Oma führte den Gastbetrieb bis 1975. |
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Einen herzlichen Dank |